Tierarztkosten sind nicht begrenzt

Nicht nur der Hund hasst den Tierarzt, auch die Brieftasche seines Herrchens oder Frauchens benötigt nach einem Tierarztbesuch oftmals eine Aufbaukur, denn Tierarztrechnungen können richtig ins Geld gehen. Selbstverständlich kann der Tierarzt seine Honorarforderungen nicht willkürlich gestalten, sondern ist an die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) gebunden, dennoch kann er nach eigenem Ermessen den einfachen bis dreifachen Satz in Rechnung stellen. Verbrauchsmaterialien und Medikamente sind darin noch nicht enthalten und werden zusätzlich berechnet.
Tiere werden vom deutschen Gesetzgeber zwar als Sache bezeichnet, dennoch handelt es sich bei Tieren um die einzige „Sache“, für die es keinen wirtschaftlichen Totalschaden, und somit keine finanzielle Obergrenze für tierärztliche Behandlungen gibt. Insbesondere bei Operationen, bei denen Komplikationen nie ausgeschlossen werden können, geraten viele Tierhalter in ernsthafte, finanzielle Schwierigkeiten. Sicherheit vor hohen Tierarztrechnungen bietet eine Tierkrankenversicherung, die zwar mit monatlichen Beiträgen die Haushaltskasse belastet, dafür aber den Halter vor  dem finanziellen Ruin, bzw. den Hund vor der Einschläferung aus Geldnot schützt. Die Tierarztpraxis rechnet mit der Versicherung direkt ab, sodass Sie beim Tierarztbesuch nicht in Vorlage gehen müssen. Bei der Wahl der Tierkrankenversicherung sind nicht nur die monatlichen Versicherungsbeiträge, sondern auch die Leistungen zu vergleichen. Eine vermeintlich günstige Versicherung kann sich eventuell durch hohe Selbstbeteiligung und niedrige Maximalentschädigung als zu teuer entpuppen. Um eine günstige Tierkrankenversicherung zu finden, nutzen Sie unseren Vergleichsrecher. Klicken Sie einfach auf den Link und wählen „Tierkrankenversicherung“.

Lesen Sie auch den ungekürzten Artikel in unserem E-Paper Dog Aktuell – Das Hundemagazin Ausgabe 1/2014