Süßer die Kassen nie klingeln

PETA greift tief in den Spendentopf

Bei den Mitarbeitern von PETA klingeln die Kassen. Der Spendentopf wird dazu geplündert und bis zu 97 % der Tiere getötet.

Es ist schon dreist, aber absolut legal, was PETA und seine Mitarbeiter treiben. Genannt wir es Tierschutz, doch Selbstbedienung und Selbstbeweihräucherung dürfte wohl treffender sein. Von den rund 4 Millionen Euro an Spendeneinnahmen des Jahres 2015 genehmigten sich die Mitarbeiter von PETA 1,7 Millionen. Das sind 42,5 %, oder anders ausgedrückt: Von jedem Spendeneuro kassierten die Mitarbeiter 42,5 Cent. Weiterhin hat eine Untersuchung ergeben, dass für die angeblich aufgenommenen Tiere gar nicht ausreichend Einfriedungen vorhanden sind. Dass die zu PETA gehörenden Tierheime die eigenen, selbst veröffentlichten Richtlinien zum Betreiben eines artgerechten Tierheims nicht erfüllen, kommt noch erschwerend hinzu. Damit die Spenden weiter fließen und der Selbstbedienungsladen aufrechterhalten wird, muss zumindest nach außen demonstriert werden, wie großartig die Organisation doch ist. Über 1,5 Millionen Euro wurden so noch einmal für sogenannte Öffentlichkeitsarbeit lockergemacht. Unter dem Strich bedeutet dies, dass PETA von den 4 Millionen Euro Spendengeldern, die zum Wohle der Tiere gedacht waren, 3,2 Millionen Euro an den Tieren vorbei geschaufelt hat. Berücksichtigt man nun noch die Tatsache, dass bis zu 97 % der Tiere getötet werden, rund 84 % innerhalb von 24 Stunden, drängt sich die Frage auf, was von den verbleibenden 20 % der Spenden noch alles finanziert wird. Einem Obdachlosen mit Hund eine Dose Hundefutter in die Hand zu drücken, bringt dem Tierschutz auf jeden Fall mehr, als eine 10-Euro-Spende an PETA.