So kommt Ihr Hund gut durch den Winter Teil 8

Hunde, die im Freien leben

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So kommt Ihr Hund gut durch den Winter Teil 8


Hunde, die auch im Winter draußen leben

Lebt der Hund ganz oder teilweise im Freien, so benötigt er trotz seines ausgeprägten Winterfells eine geeignete Hundehütte, die ihn im Winter vor Schnee, Hagel, Regen, Wind und Kälte schützt. Damit der Hund die Hütte mit seiner Körperwärme heizen kann, darf die Hundehütte nicht zu groß sein. Dennoch muss er sich ungehindert darin aufstellen, drehen und ausstrecken können. Wichtig ist eine gute Isolierung, damit die Hundehütte nicht schneller auskühlt, als der Hund sie heizen kann. Dabei sollte der Bodenisolierung besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Eine Schicht aus Styropor, Steinwolle oder ähnlichem Isolationsmaterial plus einer Luftschicht hält die ärgste Bodenkälte von dem Hund fern. Der Eingang ist so auszurichten, dass er geschützt von der Hauptwindrichtung liegt.

Helfen Sie Ihrem Hund, besonders kalte Nächte zu überstehen. Ein in der Mikrowelle angewärmtes Kirschkernkissen gibt zusätzliche Wärme. Bei elektrischen Frostwächtern ist darauf zu achten, dass der Hund die Kabel nicht beschädigen und sich damit selbst schädigen kann.

Achten Sie auf eine trockene Hundehütte. Mit seinem nassen Fell bringt der Hund automatisch Feuchtigkeit in die Hundehütte. Die nasskalten Kissen und Decken fördern rheumatische Beschwerden, Arthrose etc.. Liegt der Hund eine Weile darauf, so entsteht eine feuchtwarme Umgebung, in der sich Parasiten gerne einnisten und vermehren. Nasse Kissen und Decken sind daher regelmäßig gegen trockene auszutauschen und zu waschen.

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