Krankheiten selbst behandeln

Hundekrankheiten

Wie auch der Mensch kann ein Hund von unzähligen Krankheiten heimgesucht werden. Viele davon werden auf diversen Hundeportalen oder Blogs beschrieben. Dabei wird ausführlich auf die Symptome eingegangen, und wie die Krankheit behandelt werden kann. Dog Aktuell ist der Ansicht, dass sich der Tierarzt das Veterinärmedizinstudium  schenken könnte, wenn wir Krankheiten bei unsern Vierbeinern selbst diagnostizieren und behandeln könnten, zumal am Ende der Ausführungen oftmals der Hinweis zu finden ist, dass der Tierarzt aufzusuchen sei.

Untypisches Verhalten

Wir kennen unseren Hund und bemerken sofort, wenn sich dieser ungewöhnlich verhält. Die erste Diagnose kann in der Regel selbst erstellt werden, indem aus folgenden Ursachen für das ungewöhnliche Verhalten die richtige ermittelt wird:

Der Hund ist überanstrengt
Der Hund ist körperlich und/oder geistig unterfordert/überfordert
Der Hund ist beleidigt
Der Hund ist verliebt (Hündin ist läufig bzw. der Rüde wittert eine läufige Hündin in der Umgebung)
Der Hund ist krank oder verletzt
Der Hund ist durch Parasiten- oder Pilzbefall geschwächt.

Natürlich muss der Hund nicht wegen jedes kleinen Wehwehchens beim Tierarzt vorgestellt werden. Sofern es sich nicht um eine akute und bedrohliche Krankheit handelt, kann auch mal in Eigenregie behandelt werden. Voraussetzung ist natürlich immer, dass die Krankheit einwandfrei diagnostiziert wurde. Solche Krankheiten, die der/die Hundehalter(in) selbst behandeln kann, werden auch hier auf DogAktuell.de nach und nach vorgestellt und erläutert.
Dazu gehört auch der letzte Punkt der Liste, wenn der Hund beispielsweise durch Zeckenbefall, Flohbefall oder Milbenbefall geschwächt ist.