Erziehung ist wichtig

Hundeerziehung

Eine gute Erziehung fördert nicht nur die Bindung zwischen Hund und Hundehalter, sie erleichtert auch das Zusammenleben und schützt vor Ärger, Anzeigen und Kosten.

Die Schadensersatzforderungen werden von der Tierhalterhaftpflichtversicherung, die jeder Hundehalter unbedingt abschließen sollte, übernommen doch der Ärger und die Anzeigen bleiben dem Hundehalter erhalten.

Damit ein Hund gehorcht und keinen Ärger verursacht, werden rassebedingt unterschiedliche Anforderungen an die Hundehaltung gestellt, was körperliche und geistige Auslastung, die Art und Weise der Kommunikation etc. angeht. Eines ist jedoch bei allen Rassen unabdingbar: eine solide Erziehung. Sie beginnt im Idealfall mit der Welpenspielgruppe und setzt sich mit der Unterordnung, am besten im Hundesportverein, fort.

Bei der Erziehung kann vieles falsch gemacht werden, was am Ende zu dem Gegenteil von dem führt, was ursprünglich geplant war. Machen Sie sich daher vor der Erziehung mit den Eigenarten der Rasse Ihres Hundes vertraut. Bei allen Rassen gleich ist dagegen die Notwendigkeit der sofortigen Belohnung bei korrekter Ausführung.
Die Belohnung ist immer eine Kombination aus Leckerli und Lob. Die Art des Lobens, also ein kurzes oder überschwängliches Lob, ist wiederum rasseabhängig.
Bei der Wahl der Hilfsmittel zur Erziehung ist äußerste Vorsicht geboten, denn die Palette der Produkte reicht von sinnvoll über unnötig bis hin zu absolut schädlich. Auf gar keinen Fall sollten Sprühhalsbänder verwendet werden.

Den ungekürzten Beitrag lesen Sie in unserem E-Paper Dog Aktuell – Das Hundemagazin Ausgabe 2/2014