Dogdance

Bewegung für Hund & Halter zur Musik

Wie auch das Dog Frisbee stammt auch diese Hundesportart aus den USA. Wie der Name schon sagt, bewegen sich bei diesem Hundesport Hund und Halter rhythmisch zur Musik. Obwohl Dogdance stark an Dog Frisbee erinnert, basiert diese Hundesportart auf dem Obedience. So werden gewisse Teile des Obedience mit teilweise artistischen Kunststückchen und Elementen des menschlichen Tanzes und solchen, die an den Pferdedressursport angelehnt sind, kombiniert und in einer harmonisch fließenden Choreografie dargeboten. Geleitet wird der Hund durch Körpersignale und akustische Kommandos.
Beim Dogdance steht der Spaß am Sport im Vordergrund, was sich in den Funklassen darin zeigt, dass keine Punktewertung stattfindet und auf Leckerlis, Klicker, Spielzeug etc. als Hilfsmittel zurückgegriffen werden darf. Lediglich in den offiziellen Klassen, in denen eine Punktewertung stattfindet, sind diese Hilfsmittel unzulässig.

Es gibt acht Funklassen, Beginner, Open, Senioren, Handicap, Trio, Quartett, Gruppen und Lucky Dip. Beim Lucky Dip wird überwiegend improvisiert, da die Musik erst bei der Startnummernausgabe durch Losentscheid dem jeweiligen Team zugeteilt wird.

Die sieben offiziellen Klassen,

Klasse 1, Klasse 2, Klasse 3, Klasse Senioren und Handicap, Trio, Quartett und die Klasse Junioren, werden mit maximal 200 Punkten bewertet. Bis zu 100 Punkte können dabei in der artistischen Bewertung erzielt werden. Hierbei werden das Teamwork, die Dynamik, das Konzept und die Choreografie beurteilt. Weitere 100 Punkte können für den technischen Teil ertanzt werden, der sich in Fluss, Ausführung, Inhalt und Schwierigkeitsgrad aufteilt.