Der Hund und sein Kompass

Den Kompass stets im Auge

Manche Tiere haben einen Kompass. Dass man Magnetfelder nicht sehen kann, ist ein Irrtum, denn Hunde und diverse andere Tiere sehen sie.

Den Kompass stets im Auge

Wissenschaftler fanden heraus, dass einige Tierarten einen „eingebauten Kompass“ haben. So orientieren sich beispielsweise Zugvögel an den Magnetfeldern der Erde. Dazu besitzen sie zum einen Eisenkristalle im Schnabel und zum anderen die lichtempfindlichen Moleküle Cryptochrom 1a in der Netzhaut. Diese Moleküle ermöglichen es ihnen, die Magnetfeldlinien zu sehen und sich daran zu orientieren. Bei den Säugetieren sind es lediglich einige Affen, wie der Orang-Utan und ein paar Arten von Carnivoren, die dieses Molekül in ihrer Netzhaut besitzen. Dazu gehören Füchse, Dachse, Bären, Wölfe und Hunde.

Orientierung der Hunde

Der Hund orientiert sich in erster Linie durch seinen Geruchssinn. Ist keine Geruchsspur vorhanden, bzw. von Interesse, so nutzt er seinen Kompass und orientiert sich an den Magnetfeldlinien.

Lesen Sie den kompletten Artikel in unserer E-Paper-Ausgabe 4/2016.